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ICH BIN IN DER ZEITUNG

…die Presseberichterstattung in der (Online-) Zeitung hat Ihre Ehre und Reputation schwer beeinträchtigt oder ist schlicht gelogen?

Die Rechtswidrigkeit einer Berichterstattung kann sich aus unterschiedlichen Gründen ergeben. Generell müssen Sie unwahre Behauptungen, also Lügen, über Ihre Person nicht hinnehmen. Ebenso wenig Berichte in einer Zeitung, die Ihr Privatleben betreffen. Was Sie in Ihrem Urlaub oder Ihrer Freizeit tun, hat in der Zeitung nichts zu suchen. Äußerungen, die Ihre Intimsphäre berühren, sind stets unzulässig. Hierzu zählen beispielsweise Details aus dem Sexualleben oder Erkrankungen. Rechtswidrig sind auch regelmäßig Artikel in einer Zeitung, die den Verdacht erwecken, Sie hätten eine Straftat begangen. Bei einer Verdachtsberichterstattung in der Zeitung werden strenge Anforderung an deren Zulässigkeit gestellt. Dem Betroffenen muss die Möglichkeit der Stellungnahme eingeräumt werden. Hierfür muss der Redakteur den Betroffenen mit dem konkreten Vorwurf konfrontieren. Es darf zu keiner Vorverurteilung kommen. Ferner muss ein Mindestbestand an Beweistatsachen vorliegen. Werden diese Voraussetzungen nicht eingehalten, ist die Berichterstattung in der Zeitung unzulässig. Der Artikel in der Zeitung ist ehrverletzend, da bei der Berichterstattung die Herabsetzung Ihrer Person und nicht eine sachliche Auseinandersetzung im Vordergrund steht? In einem solchen Fall ist der Artikel in der Zeitung rechtswidrig.

Die Veröffentlichung von Fotos in einer Zeitung auf denen Sie zu sehen sind, ist grundsätzlich unzulässig, sollte Sie nicht Ihre Einwilligung erteilt haben oder ein besonderes Berichterstattungsinteresse vorliegen.

Ihnen stehen unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung, mit denen Sie sich gegen die rechtswidrige Berichterstattungen in einer Zeitung zur Wehr setzen können: Gegendarstellung, Schmerzensgeld, Schadenersatz, Unterlassung und/oder Richtigstellung.

Wir Rechtsanwälte der media|kanzlei|frankfurt prüfen gerne, welche Ansprüche gegen eine Berichterstattung in Betracht kommen und wie diese durchzusetzen sind. In Anbetracht der schwerwiegenden Persönlichkeitsverletzung, die pressrechtliche Berichterstattungen häufig verursachen, ist schnelles Handeln geboten. Scheitert eine außergerichtliche Streitbeilegung, so sind der Unterlassungs- und Gegendarstellungsanspruch im einstweiligen Rechtsschutz durchzusetzen. Der Gegendarstellungsanspruch muss unverzüglich (ca. 14 Tage) ab Kenntnis von der Berichterstattung durchgesetzt werden. Kontaktieren sie uns daher frühzeitig und kostenlos: rechtsanwalt@lexquisit.de. Gerne ruft ein Rechtsanwalt Sie umgehend zurück.

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